Mit der spektakulären Studie TreZor präsentiert Renault auf dem Pariser Salon de l’Automobile einen besonders sportlichen Entwurf, der die klassische Silhouette eines Gran Turismo auf völlig neue Weise interpretiert. Die emotionale Linienführung greift die aktuelle Renault Formensprache auf, entwickelt sie behutsam weiter und erlaubt damit einen Ausblick auf das zukünftige Design der Marke. Merkmale der GT-Studie TreZor sind das intelligent gestaltete Innenraumkonzept, das personalisierbare Multimediasystem und der autonome Fahrmodus. Dazu kommen die leichte Stahl-Karbon-Karosserie und der kraftvolle E-Antrieb, der die Expertise von Renault in der Elektromobilität unterstreicht: Der 260 kW / 350 PS starke Elektromotor mit einem maximalen Drehmoment von 380 Newtonmetern basiert auf dem Monoposto-Aggregat des zweifachen Formel E-Weltmeisterteams Renault e.dams.
Highlight auf dem Renault Messestand (Halle 1, Stand 431) ist die Europapremiere des oberhalb des Kadjar angesiedelten SUV Koleos. Zu den Merkmalen der Modellneuheit gehören das kraftvolle Design, der variable All Mode 4x4 I-Allradantrieb und das grosszügig bemessene Platzangebot. Zum Marktstart bis im Sommer 2017 wird auch die luxuriöse Spitzenversion Koleos Initiale Paris erhältlich sein, die mit exklusiver Optik und umfassender Komfortausstattung Zeichen in ihrer Klasse setzt.
Neuer Koleos: luxuriöses SUV mit Topausstattung Initiale Paris
  • Erstmals steht für den Dacia Duster das EDC-Doppelkupplungsgetriebe zur Wahl.
  • Mit den aktualisierten Modellen stärkt Dacia seine Position im Markt. Die rumänische Renault Tochter ist in der Region Europa und Mittelmeerraum präsent. Allein bis Ende August 2016 entschieden sich international über 391’000 Kunden für ein Fahrzeug der Marke Dacia, was eine Steigerung von 7.3% im Vergleich zu 2015 bedeutet. In der Schweiz ist die Marke auch auf Erfolgskurs und konnte per Ende August 2016 bereits 5’378 Fahrzeuge (Privat- und Nutzfahrzeuge) absetzen, und einen Marktanteil in Höhe von 2.38% erreichen, was eine Steigerung von 51% im Vergleich zu 2015 bedeutet.
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